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Baulinks

13 neue Pilotprojekte für BIM bei der Schiene

(8.10.2016) Bundesverkehrsminister Dobrindt und Bahn-Chef Rüdiger Grube haben am 5. Oktober eine Finanzierungsvereinbarung für 13 Pilotprojekte unterzeichnet, bei de­nen Building Information Modeling (BIM) zur Anwendung kommen soll.

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Pressespiegel

BIM für den Bestand

Nicht nur für neue Bauprojekte ist Building Information Modeling geeignet, um Termine und Kosten im Blick zu haben. Auch beim Bauen im Bestand kann die Methode eingesetzt werden.

Laut Dr. Andreas Bahner, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht, liegt es auf der Hand, dass für bereits bestehende Bauwerke keinerlei Modellierung vorliegt. Trotzdem ist er davon überzeugt, dass Building Information Modeling, kurz Bim, im Bestand ein Thema und möglich ist.

Bahner beschreibt, dass hierfür zunächst ein Bestandsmodell erstellt wird, um es dann mit einem BIM-Modell zu überlagern. Auf diese Weise sei es auch für Bestandsobjekte möglich, den Ist-Zustand präzise darzustellen.

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Pressespiegel

An THM befassen sich 320 Experten mit digitalen Möglichkeiten der Planung

Mit 320 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Spanien, Schweden und den Niederlanden fand an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) der zweitägige Kongress „Infrastruktur digital planen und bauen 4.0“ statt. Bei der Veranstaltung arbeitete die Hochschule mit der Deutschen Bahn und Partnern aus weiteren Unternehmen zusammen. Im Mittelpunkt des Fortbildungsprogramms stand die BIM-Methode (Building Information Modelling).

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Pressespiegel

Wie das »Buil­ding Inf­or­ma­ti­on Mo­de­ling« die Ha­nd­werker­bran­che re­vo­lu­tio­ni­ert

Building Information Modeling, kurz BIM, ist eine technisch breitgefächerte Methode des Planens und Bauens von Gebäuden jeglicher Größe. Die Software befähigt den Anwender zur digitalen Erstellung eines detailgetreuen Gebäudeplans, der jederzeit erweitert, ergänzt oder verändert werden kann. Wo Großbritannien, Skandinavien und die USA das Techniknovum schon längst in den Prozess der Gebäudeplanung integriert haben, hinkt Deutschland dem technischen Fortschritt noch ein wenig hinterher. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stellt die übermäßige Vielzahl an unterschiedlichen Software-Anbieter noch ein Problem dar, das durch ein standardisiertes Programm gelöst werden und auch mittelständischen Unternehmen und kleineren Betrieben die Teilnahme am BIM-Trend ermöglichen soll.

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Computer Spezial

Durchgängiger BIM-Prozess ohne Fehlerrisiko

Eine Übergabe eines stets einwandfreien und vollständigen 3D-Modells von einem Softwaresystem in das andere ist unabdingbar für zeit- und kosteneffiziente Arbeitsprozesse bei BIM-Projekten. Bei der Stuttgarter Ed. Züblin AG/Unternehmensbereich Zentrale Technik erfolgt eine solche Qualitätsprüfung teilautomatisiert als fester Bestandteil des BIM-Prozesses. Ein Team von Spezialisten im Unternehmen und Softwaretwerkzeugen helfen dabei, diesen Prozess kontinuierlich weiter zu optimieren.

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Pressespiegel

Wie weit ist die BIM-Norm?

„Gerade die digitale Kommunikation wird in Zukunft immer wichtiger werden. Papierlose Fertigung und Liefermanagement per App sind bereits bei vielen unserer Kunden tägliche Praxis. Da liegt es nahe, auch im Bereich Projektplanung auf digitalen Informationsaustausch zu setzen. Viele Gespräche wurden schon mit unseren Kunden und Partnern geführt. Sicher wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis BIM als Arbeitsmethode zum Standard wird“, schätzt Carsten Pinn, Geschäftsführer bei PinnCalc, die Lage ein.

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Pressespiegel

Neu-Ulmer Nething-Gruppe unterstützt Paulaner bei Großprojekt

Höchst ungewöhnlich hat die Brauerei Paulaner ihren neuen Firmensitz gebaut. Gebäude und Brauanlagen wurden gleichzeitig erstellt. Unterstützung gab es aus Neu-Ulm.

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Pressespiegel

Europäische Architekten: Hersteller sollten BIM-Produktinformationen in Open Source-Bibliotheken verfügbar machen

Europäische Planer stellen verschiedene Erwartungen an die Hersteller in Bezug auf Building Information Modeling (BIM). So sollten nach Ansicht der Architekten BIM-Produktinformationen in Open Source-Bibliotheken verfügbar gemacht werden. Dies zeigen Ergebnisse des europäischen Architektenbarometers – einer quartalsweise erhobenen Studie von Arch-Vision, bei der 1.600 Architekten in acht europäischen Ländern befragt werden.

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DBZ Deutsche BauZeitschrift

Fassadenplanung 4.0

Architekten und Planer stehen immer wieder vor der Herausforderung, unterschiedliche Anforderungen bei der Planung einer Fassade berücksichtigen zu müssen. Um die gestalterischen Ansprüche einerseits und die vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer andererseits bestmöglich in Einklang zu bringen, stellt die Industrie nicht nur konfigurierbare, geprüfte und flexible Systeme zur Verfügung; sie unterstützt ihre Partner auch mit Hilfe drei­dimensionaler BIM-Daten, die zu einer weit­gehenden Digitalisierung des gesamten Entwurfs- und Planungsprozesses führen.

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szbz

„Keiner arbeitet noch am Reißbrett“

Das sagen die Kreisräte zur Klinik in Ostfold, der Methode „Building Information Modeling“ und den Strukturen im norwegischen Gesundheitssystem:

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Pressespiegel

Ein Rundgang in der Klinik von morgen

Flure, Zimmer und ganze Etagen sehen, die es noch gar nicht gibt: Die Methode „Building Information Modeling“ sammelt Tausende Daten und baut daraus ein virtuelles Modell. Das Ostfold-Krankenhaus in Norwegen wurde so komplett digital geplant. Das schwebt dem Landkreis auch für die Flugfeldklinik vor. Kreisräte, Vertreter des Klinikverbunds und des Landratsamts haben sich das norwegische Krankenhaus angesehen.

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Pressespiegel

Unwort «Planungsfehler»

Qualitätssicherung hat nicht primär mit Mängelbehebung und Schuldfragen zu tun. Vielmehr bietet sie schon im Planungsprozess Möglichkeiten der Risikominderung.

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Pressespiegel

Allplan veröffentlicht Leitfäden zu BIM

Allplan gibt in vier handlichen Leitfäden alltagstaugliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Building Information Modeling (BIM)-Arbeitsmethode und ihre Einführung in Unternehmen. Die Leitfäden richten sich an Entscheider, Projektverantwortliche und Anwender.

Die BIM-Arbeitsweise steht heute als Synonym für einen modernen und effizienten Prozess des Planens, Bauens und Betreibens von Bauwerken. BIM sorgt für mehr Transparenz und Planungsqualität, denn es ermöglicht, Fehler früher zu erkennen und schnell und durchgängig zu beheben. Arbeitsabläufe werden transparenter und effizienter, da Kosten und Bauzeiten präziser vorhergesagt werden können. Zudem lassen sich mithilfe von 3D-Modellen die Ideen der Planer besser darstellen und auf mögliche Kollisionen überprüfen.

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Stuttgarter Zeitung

Von den fünf Dimensionen des Klinikbaus

Bei einer Exkursion nach Norwegen erkunden Kreisräte mit dem Landrat ein supermodernes Krankenhaus. Es wurde als eines der ersten in Europa komplett digital geplant und soll als Vorbild für die Flugfeldklinik dienen.

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Pressespiegel

BIM-Einführung in Deutschland wird unterstützt

BIM (Building Information Modeling) gewinnt in Deutschland immer weiter an Fahrt. Ende 2015 hat die Bundesregierung einen eigenen Stufenplan zur Einführung des digitalen Planen und Bauens vorgestellt. Autodesk (www.autodesk.de), einer der internationalen Vorreiter bei der Digitalisierung im Bauwesen, unterstützt die Einführung in Deutschland und ist der Initiative planen-bauen 4.0 (www.planen-bauen40.de) als Gesellschafter beigetreten.

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Pressespiegel

Digitalisierung der Baubranche: Wer nicht mithält, riskiert seine Wettbewerbsfähigkeit

Die digitale Transformation erfasst mittlerweile alle
Wirtschaftsbereiche, wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus und verändert so ganze Geschäftsmodelle. Das gilt auch für die Baubranche: 93 Prozent der Baufirmen gehen davon aus, dass die Digitalisierung die Gesamtheit ihrer Prozesse beeinflussen wird. Doch bisher folgt dieser Erkenntnis in den wenigsten Fällen ein entsprechendes Handeln, wie die neue Roland Berger-Studie „Digitalisierung der Bauwirtschaft – Der europäische Weg zu Construction 4.0“ zeigt.

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Pressespiegel

Digitale Transformation: Virtual Reality im Business

Die AR wird dort eingesetzt, wo die Erweiterung unserer Realitätswahrnehmung sinnvoll ist. Virtual Reality geht einen Schritt weiter.

Virtual Reality ist ein heißdiskutiertes Thema. Die Augumented Reality wird schon relativ lange und mit Erfolg eingesetzt, dort, wo die Erweiterung unserer Realitätswahrnehmung sinnvoll ist. Virtual Reality mit der richtigen Software geht einen Schritt weiter. Dieser Schritt nimmt uns aus einer Umgebung, die mit digitalen Konstruktionen angereichert wird, in eine Welt, die praktisch nur virtuell existiert. Die VR-Brillen oder Head Mounted Displays schotten alle visuellen und manchmal auch akustischen Eindrücke ab, die uns eine natürliche Umgebung liefert, und ersetzt sie mit 360° Computer-Projektionen, die sich aus vorbereiteten Fotografien und Filmen zusammensetzen.

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Pressespiegel

vtechnik Planung setzt auf BIM

Mehr Kostentransparenz, mehr Effizienz in der Umsetzung, mehr Termintreue – Gründe, warum in manchen Ländern schon heute Bauprojekte zwingend mit Building Information Modeling (BIM) zu planen sind. Als eines der führenden deutschen Planerbüros der Großküchenbranche rüstet nun vtechnik Planung auf und bietet digitale Projektplanungen nicht nur nach der CAD‐Methode, sondern zusätzlich nach BIM‐Standard an.

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initiative mittelstand

GEFMA 922: Digitale rechtssichere Dokumentation

Weit vor der digitalen Vernetzung von Daten im Rahmen von BIM Building Information Modeling ist im Facility Management die Verfügbarkeit von Daten ein wichtiges Branchenthema. Eigentümer und Betreiber müssen entscheiden, welche Daten und Dokumente benötigt, aktualisiert und archiviert werden. Für die tägliche Arbeit sind auswertbare Daten z.B. in einer Datenbank praktikabel. In einem Rechtsstreit ist eine belastbare Dokumentation maßgeblich, um Nachweise zu führen und Beweiskraft zu entfalten. „Allein der Einbau einer Aufzugsanlage in einem Neubau ist in rund 120 Dokumenten zu berücksichtigen“, so Ulrich Glauche, Leiter des GEFMA-Richtlinienwesens und Verfasser der GEFMA 922.

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Pressespiegel

Neues Netzwerk für innovatives Bauen bündelt Kompetenzen

Rund 30 Akteure der Baubranche aus Wirtschaft und Wissenschaft haben den AACHEN BUILDING EXPERTS e.V. gegründet. Der Verein geht aus dem gleichnamigen interdisziplinären Netzwerk hervor, das vor zwei Jahren auf Initiative von Bert Wirtz, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, ins Leben gerufen und von der IHK erfolgreich gestartet worden war. Eines der Gründungsmitglieder ist das 2.200-Mitarbeiter-starke Projektmanagement- und Immobilienberatungsunternehmen Drees & Sommer.

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